So wird er aussehen, unser neuer pastoraler Raum.

 

Beginn der Entwicklung wird der 1. Januar 2017 sein.

 

Jeder kann von Anfang an aktiv mit dabei sein durch: Hinweise, Vorschläge , Kritik und Teilnahme an den öffentlichen Veranstaltungen.

 

Lesen Sie unsere weiteren Informationen und fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar ist.

 

Wir wollen unsere kirchliche Zukunft nicht mit der heißen Nadel stricken. Daher wird es drei Phasen geben, in denen wir uns Zeit nehmen, uns

 

kennenzulernen, zu analysieren, was Christen in Zukunft brauchen und ein Pastoralkonzept zu entwickeln, dass tragfähig ist.

 

Nächste Schritte in den entschiedenen Pastoralen Räumen

 

Entwicklung zum Pastoralen Raum: kurze Übersicht

 

 

 

Zeit

Aufgaben

1. Jahr

·        Aufbau Prozessstrukturen

·        Kennen lernen

·        Auseinandersetzung mit den Texten „Eckpunkte…“ und
„Pastorale Räume: Leitlinien…“ (falls noch nicht)

·        Klärung und Sicherung Information / Kommunikation

·        Erhebung Ist-Stand

·        Sozialräumliche Orientierung

2. Jahr

Erstellung eines pastoralen Konzepts

·        Berücksichtigung der Grundfunktionen Liturgie, Verkündigung und Diakonie/ Caritas

·        Beschreibung pastoraler Aufgaben in kirchlichen Einrichtungen

·        Förderung ökumenischer Zusammenarbeit

·        Förderung missionarischer Pastoral

·        Stärkung des gemeinsamen Priestertums aller Gläubigen

·        Stärkung verschiedener und lebendiger Gemeinden / Orte kirchlichen Lebens

3. Jahr

·        Personelle, finanzielle, strukturelle, verwaltungsmäßige Ableitungen

 

Wir befinden uns momentan noch in der ersten Phase, haben den gemeinsamen Ausschuss gebildet und sind jetzt dabei den Ist-Zustand der einzelnen Gemeinden und Pfarreien zu dokumentieren. Der nächste Schritt wird die Vorstellung der Sozialraumanalyse durch Stabstelle Pastorale Entwicklung. Diese Tatsachen und Fakten bilden die Grundlage zur Formulierung einer Vision, wie wir in Zukunft Kirche sein wollen.